Governance-Prinzipien
Diese Seite beschreibt die Betriebshaltung. Sie kartiert nicht das gesamte System neu.
OmegaOS™ ist die Plattform. OmegaOS™ Kernel ist die deterministische Laufzeit. Öffentliche Ausgänge bleiben begrenzt: ALLOW, DENY, INDETERMINATE.
Betriebshaltung
Diese Prinzipien definieren das Verhalten des Systems unter Unklarheit, Druck und Prüfung.
Advisory-first-Design
Die Laufzeit erzeugt öffentliche Ausgänge für Betreiber und aufrufende Systeme. Geschäftliche Konsequenzen führt sie nicht selbst aus.
Standardmäßig Fail-Closed
Wenn die Auswertung im Enforce-Modus nicht abgeschlossen werden kann, gibt das System DENY zurück. Das unterscheidet sich von INDETERMINATE, bei dem die Auswertung abgeschlossen wurde, die Evidence aber unzureichend blieb.
Deterministische Auswertung
Gleiche Eingaben, gleiche Richtlinienversion und gleiche Evidence-Menge erzeugen dieselbe Entscheidung. Keine Heuristik, keine Wahrscheinlichkeitsinferenz, keine kontextuelle Neuinterpretation.
Beweisgebundene Auflösung
Auflösung geschieht ausschließlich gegen registrierte Evidence. Externe Daten, stille Annahmen und verborgener Kontext gelangen nicht in den Entscheidungspfad.
Jurisdiktionelle Verankerung
Infrastruktur und vertragliche Haltung bleiben in der Schweiz verankert. Kernauswertung und Lizenzverifikation benötigen keine externe Online-Abhängigkeit.
Kanonische Referenzen
Technical Artifact
Trägt formale Laufzeitsemantik, Invarianten und Verifikationsgrenze.
Technical ArtifactCompliance
Trägt regulatorische Abbildung und öffentliche Ausrichtungsgrenzen. Diese Seite liefert keine rechtlichen Tabellen.
ComplianceSicherheitsarchitektur prüfen
Sicherheitskontrollen verstärken diese Prinzipien, ohne ihre Grenze zu verändern.
Sicherheitsarchitektur